SDK  

SDK

Schweizerische Direktorinnen- und Direktorenkonferenz der Berufsfachschulen

CSD

Conférence suisse des directrices et directeurs des écoles professionnelles

CSD

Conferenza svizzera delle direttrici e dei direttori delle scuole professionali


http://www.sdk-csd.ch/

Die Konferenz der Direktorinnen und Direktoren der Berufsfachschulen SDK-CSD ist auf der Sekundarstufe 2 und der Berufsbildenden Tertiärstufe aktiv. Sie zählt rund 130 Mitglieder in der ganzen Schweiz: Berufsfachschulen, Lehrwerkstätten, Aus- und Weiterbildungszentren.

Die Mitglieder unterrichten über 200 vom BBT registrierte Berufe. Die zahlreichen Delegierten vertreten die SDK-CSD in verschiedensten Arbeitsgruppen und Kommissionen von Institutionen der Berufsbildung. Die SDK-CSD wahrt die Interessen der Mitglieder im Rahmen des gesetzlichen und eigenständigen Bildungsauftrages.

Sie setzt sich mit allen Fragen der Berufsbildung unter Wahrung der Interessen der Berufsfachschulen und der höheren Fachschulen auseinander und unterstützt die kontinuierliche Weiterentwicklung. Sie fördert den Austausch von Erfahrungen unter den Rektorinnen und Rektoren betreffend Unterricht, Organisation, Verwaltung und Weiterentwicklung an den Berufsfachschulen, aber auch deren kulturelle und soziale Zielsetzungen. Sie setzt sich für die Weiterbildung der Schulleiterinnen und Schulleiter sowie den Erfahrungsaustausch mit anderen Bildungsinstitutionen und das Studium von anderen Bildungssystemen ein. Die internationale Zusammenarbeit und der Gedankenaustausch wird im europäischen Raum gepflegt. Sie fördert die Aus- und Weiterbildung der Berufsschullehrpersonen. Sie arbeitet mit EDK und SBBK, BBT, den Organisationen der Arbeitswelt, EHB, WBZ, und weiteren Berufs- und Wirtschaftsverbänden sowie mit anderen Schulleiterkonferenzen, den Konferenzen der Lehrpersonen und Institutionen des Bildungswesens zusammen.

Thesen der SDK zur Berufsbildung:
1. Eine starke Berufsbildung
2. Berufsmaturität als Hauptzugang zur Fachhochschule
3. Koordination in der Lehrkräfteausbildung
4. Schulentwicklung und Qualitätsmanagement
5. Profilierte höhere Berufsbildung


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